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Aus welchen Materialien bestehen Vordächer? (Materialanalyse)

Die zur Herstellung verwendeten Materialien Vordächer sind eigentlich denen ähnlich, die für Kleidung verwendet werden; Einige legen Wert auf Haltbarkeit, während andere Leichtigkeit und Tragbarkeit priorisieren. Ein komplettes Vordach besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: dem „Stoff“ oben und dem „Rahmen“ unten.


1. Oberstoff (die Schicht, die Schatten spendet und vor Regen schützt)

Dieses Material bestimmt, ob es Sonnenschutz oder Regenschutz bietet.

Polyestergewebe:

Dies ist das häufigste Material auf dem Markt. Seine größten Vorteile sind, dass es leicht ist, sich einfach zusammenfalten lässt und in vielen Farben erhältlich ist. Die farbenfrohen Vordächer, die man in Parks sieht, bestehen größtenteils aus diesem Material. Um sie wasserdicht und sonnenbeständig zu machen, beschichten Hersteller die Innenseite des Stoffes meist mit einer Schicht Silberpulver oder transparentem Kleber.

Beschichtetes Kunststoffgewebe (PVC/Vinyl):

Dieses Material fühlt sich dick an, etwa wie die Plane, die zum Abdecken von LKW-Ladeflächen verwendet wird. Es ist sehr robust und seine Wasserdichtigkeit ist ausgezeichnet; Regenwasser kann grundsätzlich nicht eindringen. Obwohl es etwas schwer ist, ist es sehr langlebig und eignet sich für Überdachungen, die dauerhaft im Freien aufgestellt werden und nicht abgebaut werden sollen.

Leinwand:

Dies ist ein traditionelleres und schwereres Material. Es ist atmungsaktiver als Kunststoffgewebe, sodass es sich im Sommer nicht stickig anfühlt, wenn man darunter liegt, und es hat eine hochwertige Optik und Haptik. Es wird häufig in Außenrestaurants oder gehobenen Innenhöfen eingesetzt.


2. Rahmen (die tragenden „Knochen“)

Die Stabilität des Rahmens hängt ganz von diesen Metallmaterialien ab:

Stahl:

Dies ist die stabilste Option. Stahlrohrrahmen sind schwer und stehen fest auf dem Boden, sodass sie nicht so leicht vom Wind umgeweht werden. Um Rost vorzubeugen, wird die Oberfläche der Stahlrohre meist mit Farbe beschichtet. Solange diese Farbe nicht abblättert, kann sie lange halten.

Aluminiumlegierung:

Dieses Material ist vor allem bei Menschen beliebt, die häufig im Freien unterwegs sind. Sein größter Vorteil ist, dass es leicht ist; Es kann problemlos von einer Person getragen werden und ist von Natur aus wasserbeständig, sodass Sie sich keine Sorgen über Rost machen müssen. Allerdings ist es nicht so stark wie Stahl und muss bei starkem Wind zusätzlich gesichert werden.


3. Steckverbinder und Kleinteile

Unterschätzen Sie diese unauffälligen Teile nicht; Sie sind auch entscheidend:

Kunststoffverbinder:

Viele Faltdächer verwenden an den Gelenken hochfesten Kunststoff. Dieses Design erleichtert das Öffnen und Schließen. Klettverschluss oder Reißverschlüsse: Wird verwendet, um den Stoff des Verdecks am Rahmen zu befestigen oder um mehrere Stoffbahnen miteinander zu verbinden.

Erdspieße und Abspannseile:

Obwohl sie nicht Teil der Hauptstruktur sind, sind sie unerlässlich. Sie bestehen normalerweise aus Stahldraht oder starkem Nylonseil und dienen der sicheren Verankerung des gesamten Vordachs im Boden.


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